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PRODUKTE
MEDISTAR SUPPORT FÜR KUNDEN
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HardwareSelbstverständlich liefern und betreuen wir nicht nur die MEDISTAR Software, sondern auch die dazu passende EDV-Anlage. Die Vorteile für Sie liegen klar auf der Hand:
Nachfolgend geben wir einen kurzen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen. ServerDer Server ist das zentrale Datenverarbeitungsgerät in Ihrer Praxis, auf dem sämtliche Programme und Daten gespeichert sind. Wenn der Server ausfällt, sind auch alle anderen Arbeitsplätze nicht mehr betriebsbereit. Aus diesem Grund konzipieren wir den Server - bei vertretbarem Aufwand - so sicher wie möglich. Dies erreichen wir einerseits durch den Einsatz besonders hochwertiger Markenkomponenten, andererseits durch Einsatz von Redundanz. Insbesondere die Festplatten sind, da mechanische Geräte, besonders ausfallgefährdet. Um diese Gefahr zu minimieren, statten wir unsere Server mit zwei Festplatten aus, die gegenseitig gespiegelt werden (sogenanntes RAID-1 Mirroring). Beim Ausfall einer Festplatte erscheint eine Meldung auf dem Bildschirm, der Server bleibt aber voll betriebsbereit, und die defekte Platte kann zum Beispiel in der Mittagspause sehr schnell und einfach ausgetauscht werden, ohne dass Datenverluste entstehen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die benutzte Festplattentechnologie. IDE-Festplatten werden in der Regel nicht für Server benutzt, da diese Festplatten nicht für Dauerbetrieb ausgelegt sind. Die bessere Wahl sind die etwas teureren SCSI-Festplatten, die nicht nur schneller und zuverlässiger sind, sondern auch für den im Server erforderlichen Dauerbetrieb konzipiert. Als Sicherungsmedium empfehlen wir je nach benötigter Speicherkapazität entweder DVD-RAM-Medien, Streamerbänder oder Iomega REV-Laufwerke. Die Sicherung erfolgt über Spezialsoftware, die nach der Sicherung die gesicherten Daten mit den Originaldaten der Festplatte vergleicht, wodurch eine sehr hoge Sicherheit erzielt wird. Die Sicherungen erfolgen nach einem festgelegten Wechselschema auf mehrere Medien, so daß auch beim Ausfall eines Mediums jederzeit noch genügend Sicherungen zur Verfügung stehen. Zusätzliche ArbeitsplätzeBei der Erweiterung der EDV-Anlage und auch bei Ersatzbeschaffungen stellt sich generell die Frage, welche Geräte installiert werden sollen. Die früher gebräuchlichen Terminals werden heute nicht mehr eingesetzt, da die reine Textdarstellung ohne Grafik und Mausbedienung zu einschränkend ist. Die bessere und wesentlich vielseitigere Alternative stellt die Netzwerk-Workstation dar. Hierbei wird ein Windows-Rechner über eine Netzwerkverbindung (Netzwerkkabel der Kategorie 5 oder besser) mit dem MEDISTAR Zentralrechner verbunden. An der Workstation steht dann genau die gleiche Funktionalität zur Verfügung wie am Zentralrechner, es können parallel zu MEDISTAR und MOVIESTAR weitere Windows-Programme benutzt werden, und die gespeicherten Daten stehen an allen anderen Netzwerk-Arbeitsplätzen zur Verfügung. Vom Einsatz von Terminalserver-Clients raten wir eher ab, da diese nicht so flexibel einsetzbar sind wie normale Workstations. So können zum Beispiel kaum Peripheriegeräte (Scanner, Grabberkarten etc.) angeschlossen werden, und als Server muß ein wesentlich größer dimensioniertes und damit teureres Gerät eingesetzt werden. Als Bildschirm empfehlen wir für Medistar 3.x Flachbildschirme ab 15" Diagonale. Falls zusätzlich Windows-Programme benutzt werden, oder beim Einsatz von Medistar 4.x sind Flachbildschirme ab 17" Diagonale besser geeignet. DruckerLeider stellen die Formulare, die in Arztpraxen bedruckt werden müssen, hohe Anforderungen an die einsetzbaren Drucker. In der Regel sind an der Anmeldung Nadeldrucker einzusetzen, um auch Formulare mit Durchschlag bedrucken zu können. Eine problemlose Formularbedruckung garantieren wir derzeit nur mit den folgenden Nadeldruckern:
Falls keine mehrseitigen Formulare bedrucket werden müssen, können für den Formulardruck auch Tintenstrahl- und Laserdrucker eingesetzt werden, z.B.:
Für Briefe, Rechnungen, Listen usw. hingegen können alle Laser- oder Tintenstrahldrucker eingesetzt werden, für die ein Windows-Treiber zur Verfügung steht. Letzte Änderung: 01.05.2006 11:20:48 |
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